Bedarf zuerst verstehen. Dann günstiger beschaffen.
Mit der Bestellmengenabfrage erfassen Kunden, Standorte und Fachbereiche ihren Bedarf direkt im Werbemittelshop. Ohne Excel-Schleifen. Ohne Bauchgefühl. Ohne Lager voller Restmengen.
Bedarfe kommen strukturiert rein und können sauber gebündelt beauftragt werden.
Kampagnenartikel, Kalender oder Messepakete lassen sich mit Deadline und Liefertermin steuern.
Kein Sonderprozess, keine Excel-Liste, keine komplizierte Abstimmung per E-Mail.
Werbemittel werden oft geschätzt. Genau da entstehen Kosten.
Kalender, Messeartikel, Textilien oder Aktionsware werden häufig bestellt, bevor der echte Bedarf klar ist. Das bindet Budget, blockiert Lagerfläche und erzeugt Restmengen.
- Abteilungen melden Bedarf per E-Mail, Excel oder Telefon.
- Einkauf und Marketing haben keinen aktuellen Mengenstand.
- Staffelpreise werden verschenkt, weil Bedarfe nicht gebündelt werden.
- Übrig gebliebene Ware muss gelagert, abgeschrieben oder entsorgt werden.
Warum Kunden das sofort mögen.
Die Bestellmengenabfrage fühlt sich für Nutzer wie eine normale Bestellung an. Im Hintergrund entsteht ein sauberer, messbarer Beschaffungsprozess.
Bessere Einkaufspreise
Viele Einzelbedarfe werden zu einer Gesamtmenge. Dadurch werden höhere Preisstaffeln erreichbar und der Einkauf bekommt eine klare Grundlage.
Weniger Restmengen
Es wird nur beschafft, was wirklich benötigt wird. Weniger gebundenes Kapital, weniger Abschriften und weniger Ware, die keiner mehr braucht.
Klare Deadlines
Start, Ende und Lieferdatum stehen direkt am Artikel. Optional mit Countdown und Erinnerungsmails, damit niemand die Aktion verpasst.
Transparente Mengen
Der aktuelle Vorbestellstand kann im Shop sichtbar gemacht werden. Einkauf und Marketing behalten den Überblick.
Nachhaltiger Einkauf
Weniger Überproduktion, weniger Lagerfläche und weniger Ware, die später nicht genutzt wird.
Einfach im Shop
Nutzer bestellen wie gewohnt im Werbemittelshop. Die Mengenlogik läuft im Hintergrund mit und bleibt für alle verständlich.
Ein ruhiger Prozess statt hektischer Mengenabfrage.
Alles läuft dort, wo die Nutzer ohnehin bestellen: im Werbemittelshop.
Produkt, Design, Varianten, Staffelpreise, Deadline und Liefertermin werden festgelegt.
Der Artikel wird als Bestellmengenabfrage im Shop angelegt und kommuniziert.
Nutzer bestellen ihre Menge vor. Alle Bedarfe werden automatisch kumuliert.
Nach Ablauf der Frist wird die finale Gesamtmenge bestellt oder produziert.
Die Ware geht an Standorte, Bedarfsträger oder zentral ins Lager.
Ideal für Artikel, die geplant statt geraten werden sollten.
Besonders stark bei saisonalen Artikeln, Größenabfragen, Varianten und Kampagnen mit festen Zeitfenstern.
Shopware 6 bildet die Abfrage sauber und verständlich ab.
Die Funktion wird direkt in den Werbemittelshop integriert. Nutzer bestellen normal, während Deadline, Mengen, Preisstaffeln und Auswertung sauber gesteuert werden.
- Vorbestellartikel
- Stichtag / Countdown
- Staffelpreisanzeige
- Kumulierte Mengen
- Varianten & Größen
- Reporting / Export
- Kostenstellen
- Freigabeprozess
Aus Bauchgefühl wird eine verlässliche Bestellmenge.
Wir zeigen, wie die Bestellmengenabfrage in einem Shopware-6-Werbemittelshop funktioniert und welche Artikel sich als schneller Einstieg eignen.